Schritt für Schritt zum inklusiven Internetauftritt

1. Beratungsangebot nutzen

Zentraler Ansprechpartner für alle Fragen rund ums inklusive Internet ist das Team der LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Melden Sie sich telefonisch unter
0251 591-5151

oder schicken Sie eine Mail an
inklusives-internet@lwl.org

Antworten auf einige häufig gestellte Fragen gibt es hier.

kursiver Buchstabe "i" in einem Kreis

2. Dezernat informieren

Bitte informieren Sie Ihr Dezernat auf den üblichen Wegen über das Vorhaben.

vereinfachtes Organigramm

3. OLAV-Formular ausfüllen

Für die Einrichtung eines neuen inklusiven Internetauftritts nutzen Sie bitte das Online Auftragsverfahren (OLAV) der LWL.IT Service Abteilung. (Formular: "Einrichten eines Inklusiven Internetauftritts")

Intranet-Link zum Online-Auftragsverfahren

Sobald die LWL.IT ihren Internetauftritt eingerichtet hat, können Sie mit dem Aufbau ihres Auftrittes beginnen. Während des Aufbaus ist der Internetauftritt noch nicht öffentlich zugänglich.

Das Design des Internetauftrittes kann auch später noch jederzeit angepasst werden. Hierzu gibt es ab Mitte 2019 eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Symbol für Formular

4. Inhalte zusammenstellen

Das Wichtigste bei jedem Internetauftritt sind die Inhalte.

Was interessiert Ihre Nutzerinnen und Nutzer wirklich? Welche Texte sollten in Gebärdensprache und/oder Leichte Sprache übersetzt werden. Tipps und Hinweise dazu finden Sie im Handbuch "Schritte zur Vorbereitung auf das Inklusive Internet".

Symbole für Text, Videos, Leichte-Sprache und Gebärdensprache

5. Seiten aufbauen

Jetzt kann der Auftritt aufgebaut werden. Es bietet sich an, zuerst die Struktur des Auftrittes zu erstellen und alle Seiten und Unterseiten zunächst ohne Module und Inhalte anzulegen.

Anschließend können Sie die leere Seiten nach und nach mit den inklusiven Modulen füllen.

Hinweis: Im Gegensatz zu früheren Internetauftritten ist es nicht mehr möglich, unendlich viele Unterebenen anzulegen. Damit Nutzerinnen und Nutzer die Struktur der Auftritte besser nachvollziehen können, gibt es im inklusiven Internet drei Ebenen. Die Ebenen entsprechen den Spalten im Inhaltsverzeichnis.

vereinfachte Darstellung von drei Modulen

6. Qualitätssicherung

Bevor Sie Ihren neuen Auftritt öffentlich zugänglich machen, sollten Sie eine Qualitätssicherung durchführen. Dabei kann die folgende Checkliste helfen:

  • Gibt es den Einleitungstext auch in Leichter Sprache und als Gebärdensprachvideo?
  • Haben alle Bilder, Fotos und Grafiken aussagekräftige Alternativtexte?
  • Funktionieren alle Links und Schaltflächen?
  • Ist klar, wohin die Links führen und was die Schaltflächen bedeuten?
  • Funktionieren alle Videos und haben diese Untertitel?
  • Sind alle PDF-Dateien barrierefrei?
  • Sind alle Texte gut verständlich  auch für Laien?
  • Sind alle Aufgaben auf der Seite problemlos zu lösen? (zum Beispiel: Broschüre bestellen, Formular ausfüllen und abschicken)
  • Stimmt die Rechtschreibung?
  • Sind alle Menüpunkte im Inhaltsverzeichnis gut verständlich? Verbergen sich hinter den Punkten die Inhalte, die die Nutzerinnen und Nutzer erwarten?

Um die Verständlichkeit der Menüpunkte, der Texte sowie der Links und Schaltflächen zu überprüfen, bietet es sich an, eine kleine Testgruppe aus Kolleginnen und Kollegen zu bilden  möglichst auch mit solchen, die nicht unmittelbar mit den Inhalten vertraut sind.

Die Buchstaben "Q" und "S"

7. Freigabe

Um den Internetauftritt öffentlich zugänglich zu machen, erklären Sie gegenüber der LWL.IT Service Abteilung die Freigabe.

Häkchen in einem Kreis

Künftig geht noch mehr:

Sie haben Fragen zum Inklusiven LWL-Internet?

Das Team der LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit berät Sie gern.

inklusives-internet@lwl.org

Tel: 0251-591-5151

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