Inklusive Auftritte mit dem Baukasten erstellen

So funktioniert das Baukasten-Prinzip

Mit dem neu entwickelten LWL-Webseiten-Baukasten können Sie Internetauftritte aus einzelnen Bausteinen – den "Modulen mit eingebauter Inklusion" – einfach zusammensetzen. Alle technischen Aspekte der Barrierefreiheit wie zum Beispiel Kontraste, Überschriftenhierarchien, Auszeichnungen von Schaltflächen werden durch die Module sichergestellt.

Anleitungen: Den Baukasten nutzen, anpassen und erweitern

1. Einen Internetauftritt im LWL-Basis-Design bauen

Ab sofort ist es möglich, inklusive Internetauftritte im Basis-Design zu bauen. Dafür steht eine umfangreiche Auswahl an Modulen zur Verfügung. Diese berücksichtigen viele Aspekte, um die Internetauftritte für alle Menschen besser zugänglich zu machen.

Die neuen Module sind einfach zu bedienen – auch für Redakteurinnen und Redakteure, die nur selten mit dem LWL-django-CMS arbeiten. 

Das Bauen der Seiten ist dabei nur ein Aspekt. Die einzelnen Schritte von der Vorbereitung bis zur Freigabe finden Sie hier:

schematische Darstellung eines inklusiven Internetauftrittes im Aufbau

2. Das Design eines Internetauftrittes anpassen (voraussichtlich ab Mitte 2019)

Mit einem Designschema lässt sich das Aussehen von Internetauftritten, zum Beispiel durch die Veränderung von Farben, Formen, Abständen und Hintergründen, ohne großen Aufwand variieren.

unscharfe, schematische Darstellung eines inklusiven Internetauftrittes in zwei verschiedenen Designs

3. Ein neues Modul erstellen lassen (voraussichtlich ab Ende 2019)

Die Module im Baukasten decken bereits viele Anforderungen der LWL-Einrichtungen ab. Dennoch wird es gelegentlich nötig sein, neue Module programmieren zu lassen. Entsprechende Vorgaben sowie eine Anleitung für die Entwicklung neuer Module werden vorraussichtlich Ende 2019 bereitstehen. Dies ist notwendig, um die Barrierefreiheit aller Module sicherzustellen.    

unscharfe, schematische Darstellung zweier zusätzlicher Module